Hier zeigen wir alle Projekte, bei denen digitale Medien zur Kommunikation genutzt wurden

Am Anfang steht die Website

Der Ausgangspunkt der digitalen Aktivitäten ist die eigene Website. Sie ist die Unternehmensdarstellung und bringt das Produkt, die Dienstleistung, die Mitarbeiter, die Philosophie und vieles mehr dem Interessenten näher.

Wichtig: alle digitalen Aktivitäten von Social Media über Online-Werbung mittels Banner, Blogging, Video-Channel oder andere digitale PR-Aktivitäten inklusive Landing-Pages dienen dem Besuch der Website.

Bereits in der Planung der Website gibt es einiges zu beachten. Denn sie muss von Anfang an logisch sein und dem Besucher einfach und klar kommunizieren, was er nun erfährt. Eine klare Navigation, wo relevante Daten nicht verborgen werden ist da nur die logische Konsequenz.

Doch auch hier gilt: das Ziel der Maßnahme muss klar definiert sein, die Zielgruppe muss bekannt sein (sonst passt vielleicht das Design ja gar nicht zur Zielgruppe) und die Funktionen der Website sind auf allen Ausgabegeräten einfach zu bedienen. Da ist es nur logisch, dass sie auf Handys und Tablets darstellbar ist.

Heute liegen hinter einer Website zumeist Datenbanken und Redaktinssysteme. Doch keine Angst. Mittlerweile sind WordPress, Typo3 und ähnliches so ausgereift, dass jeder solche Systeme bearbeiten kann.

Durch schnelle Internetverbindungen immer und überall, auch auf mobilen Geräten ist die Darstellung von Bildern kein Problem mehr. Vielmehr geht der Trend derzeit zu Bewegtbild und Film.

Texte sind entsprechend prägnant und unterhaltsam. Wir wollen ja die Besucher nicht langweilen sondern ein Erlebnis bieten. Und wir wollen, dass sie immer wieder auf unsere Website kommen. Denn so machen wir sie zu treuen Fans und zu Botschaftern unserer Marken.

Ich möchte nicht über Trends im Design schreiben. Das kommt vielleicht später mal. Denn Gestaltungstrends kommen und gehen. Denken wir nur an Websites, die mehr als drei oder vier Jahre alt sind. Es kommen immer neue Gestaltungsmöglichkeiten dazu. Und so ist das Design einer permanenten Wandlung unterzogen. Also bleiben wir dran!

Online-Marketing – ein komplexes Thema

Die Welt ist durch die Digitalisierung nicht einfacher geworden. Als Unternehmer oder als Maretker muss man heute neben den klassischen Aufgaben zusätzlich die Online-Welt im Auge behalten. Was aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten dann schon mal zu erheblichen Schwierigkeiten führen kann. Doch keine Angst, mit ein wenig Zeit-Investment ist das Ganze halb so wild.

Die Medien in ihrer Vielfalt

Zuerst ist die Vielfalt verwirrend. Wenn man sich aber mal damit beschäftigt hat ist das Geheimnis gar nicht so groß. Ich komme in den nächsten Wochen konkreter zu den einzelnen Punkten.

1.) Ausgangsbasis ist die eigene Website

Hier stellen Sie Ihr Unternehmen dar, stellen die Philosophie, Produkte, zufriedene Kunden usw vor. Das Ganze ist heute durch entsprechende Redaktions-Software (wie WordPress oder Typo3) nicht einmal schwer aufzubauen. Und in Folge auch einfach aktuell zu halten.

2.) SEO als wesentliches Instrument der Bekanntmachung

Search Engine Optimierung ist das Wichtigste im Online-Marketing, das Sie mit Ihrer Seite machen. Denn nur wenn Sie in Suchmaschinen gefunden werden werden Sie auch angeklickt. Und nur so bringt die Site auch Interessenten. Dazu muss man nur ein paar Dinge richtig machen. Und mit der Zeit geht das ganz automatisch.

3.) Verbreitung in den Social Media-Kanälen

Früher haben Sie und Ihr Team den Menschen von Ihrem Geschäft oder Ihren neuen Produkten erzählt. Heute erledigt zumindest teilweise diesen Part Social Media. Die Plattformen sind mittlerweile unzählig. Sie müssen also vorab überlegen, wo sich Ihre Zielgruppe hauptsächlich bewegt. Und dann auf den passenden Plattformen als aktiver Teil präsent sein. Auch hier gilt es, Aufmerksamkeit zu erzeugen und die Interessenten auf spezielle Seiten zu führen.

4.) Werbung auf Plattformen

Ein wichtiger Punkt ist die Bewerbung Ihres Unternehmens. Denn Sie wollen ja auch neue Interessenten und so Ihre Community erweitern indem Sie den Betrachtern relevante Inhalte auf der Website zeigen.

5.) Image-Werbung durch Ads und Banner

Machen Sie Ihr Anliegen durch „klassische“ Werbung“ bekannt. Das bringt Ihnen Sypathiewerte.

Das sind gerade mal 5 Punkte von erfolgreichem OnlineMarketing, die Sie machen müssen, damit Sie eine Unzahl an neuen Kunden finden!

Mein erster professioneller Blogging-Eintrag

Doch wer soll einen Blogging-Eintrag lesen? Worüber schreibe ich?Wieso überhaupt und was bringt das? Ich stelle mir schon diese Fragen bevor ich überhaupt beginne, die 300 empfohlenen Wörter reinzuklopfen.

Ich beantworte mal alle Fragen auf einmal. Egal, aber es ist gut für SEO!

Das ist natürlich Quatsch. Denn natürlich gibt es das Wissen über Suchmaschinen und wie sie funktionieren. Bereits da beginnt der Streit. Niemand kennt den Google-Code. Wir wissen durch verschiedene Meldungen, was wichtig ist. Mobil darstellbar, einmaliger Inhalt, leicht fassbar.

Das Ganze ist nicht neu. Denn schon in der „Urzeit“ von Werbung war es wichtig, einmalige Inhalte zu produzieren. Sonst wäre ja jeder Folder gleich gewesen. Und es gäbe keine markigen Sprüche sondern alle hätten dieselbe Headline.

Also von Anfang an. Lesen sollen es Menschen, die Interesse an Trends in der Werbung haben, weil sie in der Branche arbeiten oder in Marketingabteilungen und deshalb neue Lösungen für verschiedene Kommunikationsanforderungen suchen.

Nächster Punkt: worüber! Ganz einfach. Über neueste Trends von Werbung und Kommunikation. Über Ideen und Visionen. Über Ergebnisse von Kongressen. Über selbstgestaltete Lösungen. Und über vieles mehr. Der Redaktionsplan ist also voll für die nächste Zeit. Der Vorteil ist, dass sich die Welt derzeit unglaublich ändert und es durch die Digitalisierung neue, unglaubliche Möglichkeiten gibt.

Zur Frage, wieso ich blogge! Es macht Spaß, es ist interessant. Was aber auch wichtig ist: man muss über das was man tut, nachdenkt. Man muss sich hinsetzen, sich auf das Thema konzentrieren, Bilder im Kopf entstehen lassen und dann auch finden. Und vielleicht lernen die Leser ja wirklich was und werden für ein paar Minuten mit Interessantem unterhalten.

Was bringt Blogging? Ich unterhalte meine Besucher, ich erhalte eine gewisse Kompetenz im Thema. Und es hilft bei der Suchmaschinen-Optimierung. Deshalb also!

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Kommunikation erst eine Marke macht.