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Blogging als SEO-Mittel

Mein erster professioneller Blogging-Eintrag

Doch wer soll einen Blogging-Eintrag lesen? Worüber schreibe ich?Wieso überhaupt und was bringt das? Ich stelle mir schon diese Fragen bevor ich überhaupt beginne, die 300 empfohlenen Wörter reinzuklopfen.

Ich beantworte mal alle Fragen auf einmal. Egal, aber es ist gut für SEO!

Das ist natürlich Quatsch. Denn natürlich gibt es das Wissen über Suchmaschinen und wie sie funktionieren. Bereits da beginnt der Streit. Niemand kennt den Google-Code. Wir wissen durch verschiedene Meldungen, was wichtig ist. Mobil darstellbar, einmaliger Inhalt, leicht fassbar.

Das Ganze ist nicht neu. Denn schon in der „Urzeit“ von Werbung war es wichtig, einmalige Inhalte zu produzieren. Sonst wäre ja jeder Folder gleich gewesen. Und es gäbe keine markigen Sprüche sondern alle hätten dieselbe Headline.

Also von Anfang an. Lesen sollen es Menschen, die Interesse an Trends in der Werbung haben, weil sie in der Branche arbeiten oder in Marketingabteilungen und deshalb neue Lösungen für verschiedene Kommunikationsanforderungen suchen.

Nächster Punkt: worüber! Ganz einfach. Über neueste Trends von Werbung und Kommunikation. Über Ideen und Visionen. Über Ergebnisse von Kongressen. Über selbstgestaltete Lösungen. Und über vieles mehr. Der Redaktionsplan ist also voll für die nächste Zeit. Der Vorteil ist, dass sich die Welt derzeit unglaublich ändert und es durch die Digitalisierung neue, unglaubliche Möglichkeiten gibt.

Zur Frage, wieso ich blogge! Es macht Spaß, es ist interessant. Was aber auch wichtig ist: man muss über das was man tut, nachdenkt. Man muss sich hinsetzen, sich auf das Thema konzentrieren, Bilder im Kopf entstehen lassen und dann auch finden. Und vielleicht lernen die Leser ja wirklich was und werden für ein paar Minuten mit Interessantem unterhalten.

Was bringt Blogging? Ich unterhalte meine Besucher, ich erhalte eine gewisse Kompetenz im Thema. Und es hilft bei der Suchmaschinen-Optimierung. Deshalb also!

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Kommunikation erst eine Marke macht.

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