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Shopping

Shopping als Erlebnis

Für den Handel ist das Erlebnis Shopping das Wichtigste! Denn es muss gelingen, Kunden in das Geschäft zu bekommen. Der Kunde muss sich wohlfühlen und gern kommen. Kunden müssen zu Fans des Geschäfts werden. Das ist das einzige, gegen den Online-Handel zu bestehen.

Online-Handel als Konkurrenz

Heute verbringt jeder Mensch viel Zeit im Internet. Sei es wegen der Arbeit oder der Freizeit. Durch neue Arbeitsmodelle vermischen sich diese beiden Bereiche. Alles ist jederzeit verfügbar. Viele Branchen gibt es mehr oder weniger nur noch online. Denken wir nur an Flugbuchungen!

Man recherchiert etwas im Netz. Man liest die Zeitungen online und checkt noch schnell, was die Freunde treiben. Der Weg in den Online-Store ist kurz. Nur ein paar Klicks entfernt gibt es alles, was man braucht. Meist schneller als im Geschäft. Und oft auch noch billiger. Da reden wir noch nicht über die Bequemlichkeit der Lieferung nach Hause. Und Umtausch geht immer, meist sogar sehr einfach. Und wir haben Zugang zu Marken und Produkten, die es in der Umgebung gar nicht gibt. Da gibt es wenig Grund, nicht online zu bestellen.

Der stationäre Handel bietet Mehrwert

Eines kann jedoch nicht bedient werden. Shopping als Erlebnis fällt weg. Genau hier liegt die Chance des Geschäfts vorort.

Es wäre wirklich einfach. Denn früher ging das auch. Beispielsweise konnte man beim Kleiderkauf daheim nochmals probieren und im Falle des Nichtgefallens umtauschen.

Wenn der Kunde ins Zentrum gerückt wird kommt dieser gern ins Geschäft. Einfach einen Kaffee servieren, freundlich sein. Die Beratung wäre genauso ein toller Zusatznutzen. Denn wie soll sich der Kunde zurechtfinden im Dickicht der Angebote. Da will man das Produkt erklärt haben. Und die Verkäufer, die Ahnung haben sind im Vorteil. Ein paar kleine Services dazu wie beispielsweise das Besorgen auch exotischer Produkte stärkt die Bindung.

Online und offline nebeneinander

Und wer sagt denn, dass der kleine Händler nicht stationären und digitalen Handel verknüpfen kann. Beispielsweise durch Reservierungsmöglichkeiten von Produkten im Netz, die dann persönlich abgeholt werden.

Ideen gäbe es genug. Doch die Händler müssen sie auch nutzen! Dann wird der offline-Handel nie den Kürzeren ziehen! Denken wir mal darüber nach!

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