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Typografie, also die Verwendung von Schriften ist ein zentrales Gestaltungselement in Werbung und Kommunikation. Die Wahl der richtigen Schrift entscheidet darüber, wie Inhalte wahrgenommen, gelesen und bewertet werden. Noch bevor ein Text inhaltlich verstanden wird, vermittelt seine Typografie bereits Stimmung, Qualität und Haltung. Schrift beeinflusst damit nicht nur die Lesbarkeit, sondern auch die Glaubwürdigkeit und Markenwirkung einer Botschaft.

In der professionellen Kommunikation ist Typografie deshalb niemals reine Dekoration. Sie ist ein strategisches Werkzeug, das Sichtbarkeit, Lesefluss und Wiedererkennung maßgeblich beeinflusst. So wie bspw. auch Bildsprache.

Warum Typografie in der Werbung so wichtig ist

In der Werbung konkurrieren Inhalte um Aufmerksamkeit. Typografie übernimmt dabei eine Schlüsselrolle, denn sie strukturiert Informationen und lenkt den Blick. Eine gut gewählte Schrift sorgt dafür, dass Botschaften schneller erfasst werden und länger im Gedächtnis bleiben. Eine schlechte Typo hingegen kann selbst starke Inhalte schwächen oder unglaubwürdig wirken lassen.

Studien zur visuellen Wahrnehmung zeigen, dass Leser:innen innerhalb weniger Sekunden entscheiden, ob sie einem Text Vertrauen schenken. Typografie beeinflusst diesen Eindruck unmittelbar. Sie wirkt emotional, bevor sie rational verstanden wird.

Wirkung von Schriften auf Wahrnehmung und Emotion

Schriften transportieren Charakter. Serifenschriften werden häufig als klassisch, seriös und vertrauenswürdig wahrgenommen, während serifenlose Schriften modern, klar und sachlich wirken. Diese Wirkung ist kulturell geprägt und tief in unserem Leseverhalten verankert.

Typografie beeinflusst damit:

  • die emotionale Ansprache,
  • die wahrgenommene Professionalität,
  • die Glaubwürdigkeit von Marken und Inhalten.

Besonders in der Markenkommunikation sollte die Schriftwahl deshalb immer zur Identität der Marke passen.

Schriftarten und ihre Gruppen

Um Typografie gezielt einsetzen zu können, werden Schriftarten in verschiedene Gruppen eingeteilt. Diese Einteilung hilft dabei, Lesbarkeit und Wirkung besser einzuschätzen. ImÜbrigen:

Serifenschriften

Es gibt nahezu unendlich viele Schriften, die meisten davon findest Du in bester Qualität hier oder als Free-Fonts hier. Serifenschriften sind an ihren kleinen Abschlüssen an den Buchstaben zu erkennen. Sie stammen aus der klassischen Buch- und Zeitungstypografie und werden bis heute häufig für längere Texte im Printbereich eingesetzt. Serifen unterstützen den Lesefluss, da sie dem Auge eine visuelle Linie bieten.

Typische Einsatzbereiche:

  • Bücher und Magazine
  • Editorial Design
  • hochwertige Printmedien

Serifenlose Schriften (Sans Serif)

Serifenlose Schriften verzichten auf dekorative Abschlüsse und wirken dadurch reduzierter und moderner. Sie sind besonders gut für digitale Medien geeignet, da sie auch auf Bildschirmen mit geringer Auflösung gut lesbar bleiben.

Typische Einsatzbereiche:

  • Websites und Blogs
  • Apps und Benutzeroberflächen
  • Präsentationen und digitale Werbung

Slab-Serif-Schriften

Slab Serifs besitzen kräftige, blockartige Serifen. Sie wirken stabil, markant und selbstbewusst. In der Werbung werden sie häufig für Headlines eingesetzt, da sie Aufmerksamkeit erzeugen, ohne verspielt zu wirken.

Skript- und Schreibschriften

Diese Schriftarten orientieren sich an handschriftlichen Vorbildern und wirken persönlich, emotional oder elegant. Aufgrund ihrer starken Eigenwirkung eignen sie sich vor allem für kurze Texte oder Akzente, nicht jedoch für Fließtexte.

Display-Schriften

Display-Schriften sind für Aufmerksamkeit gemacht. Sie besitzen oft außergewöhnliche Formen und werden hauptsächlich für Überschriften, Plakate oder Kampagnen eingesetzt. Ihre Lesbarkeit steht hinter ihrer visuellen Wirkung zurück.

Monospace-Schriften

Bei Monospace-Schriften nimmt jeder Buchstabe gleich viel Platz ein. Sie wirken technisch und strukturiert und werden häufig im digitalen oder analytischen Kontext verwendet.

Welche Schriften eignen sich für Headlines und Fließtext?

Die Unterscheidung zwischen Überschrift und Fließtext ist essenziell für gute Lesbarkeit.

Headlines sollen Aufmerksamkeit erzeugen. Sie dürfen charakterstark, kontrastreich und visuell dominant sein.
Fließtexte hingegen sollen ruhig wirken und einen angenehmen Lesefluss ermöglichen. Hier stehen Lesbarkeit und Klarheit im Vordergrund.

Eine bewährte typografische Praxis ist die Kombination aus einer markanten Headline-Schrift und einer neutralen, gut lesbaren Fließtextschrift.

Typografie im Print vs. digitale Typografie

Das Medium beeinflusst die typografische Gestaltung maßgeblich. Gedruckte Texte werden meist in einer kontrollierten Umgebung gelesen, mit hoher Auflösung und längerer Aufmerksamkeitsspanne. Digitale Inhalte hingegen müssen auf unterschiedlichen Geräten funktionieren und werden häufig nur überflogen.

Während im Printbereich Serifenschriften oft Vorteile bieten, dominieren im Web serifenlose Schriften. Gute Typografie berücksichtigt diese Unterschiede und passt sich dem jeweiligen Medium an.

Lesbarkeit, Sichtbarkeit und Lesefluss

Lesbarkeit entsteht nicht allein durch die Schriftart. Auch Faktoren wie Zeilenlänge, Zeilenabstand und Kontrast spielen eine wichtige Rolle. Eine schlechte typografische Gestaltung führt dazu, dass Texte anstrengend wirken und frühzeitig abgebrochen werden.

Gerade für Blogs und Websites ist eine gut lesbare Typografie entscheidend für:

  • längere Verweildauer,
  • bessere Nutzererfahrung,
  • positive SEO-Signale.

Fazit: Typografie als strategisches Werkzeug

Typografie ist ein zentraler Bestandteil erfolgreicher Kommunikation. Sie beeinflusst Wahrnehmung, Lesbarkeit und Glaubwürdigkeit gleichermaßen. Die richtige Schriftwahl unterstützt Inhalte, stärkt Marken und verbessert die Wirkung von Werbung und Texten.

Wer Typografie bewusst einsetzt und auf Medium, Zielgruppe und Kontext abstimmt, schafft Kommunikation, die nicht nur gut aussieht, sondern auch funktioniert.

Wie Bilder heute funktionieren, wirken und entstehen

Bilder sind heute weit mehr als dekorative Elemente. Sie sind Botschaften, Haltungen und strategische Werkzeuge in Kommunikation, Marketing, Kunst und Journalismus. In einer Welt permanenter visueller Reize entscheidet Bildgestaltung darüber, ob wir wahrgenommen – oder übersehen – werden. Dies ist ein weiteres wichtiges Thema in der Definition einer Marke.

Dieser Beitrag beleuchtet,

  • wie Bilder heute aufgebaut sind
  • was moderne Bildgestaltung auszeichnet
  • wie man eine eigene Bildsprache entwickelt
  • wie Bilder analysiert und bewertet werden können
  • welche Rolle KI-generierte Bilder spielen
  • und warum „echte“ Bilder trotz allem weiterhin relevant sind

Dabei stelle ich bewusst Fragen – und beantworte sie gleich mit.

Moderne Bildgestaltung bedeutet:

  • bewusst sehen
  • gezielt entscheiden
  • mutig reduzieren
  • kritisch analysieren
  • offen für neue Werkzeuge bleiben

Ein gutes Bild entsteht nicht zufällig.
Es entsteht dort, wo Intention, Kontext und Haltung zusammenkommen.

Dies ist ein weiterer Baustein moderner Markenbildung. Ich habe ja schon öfter über dieses Thema geschrieben, weitere Artikel zum Thema findest Du unter diesen Links über MarkeWerteFarbpsychologieCorporate DesignMarkenbild

Wie sind Bilder heute aufgebaut?

Moderne Bilder folgen seltener klassischen Regeln, aber sie brechen sie bewusst.

Zentrale Merkmale heutiger Bildgestaltung

  • Reduktion & Klarheit: Weniger Elemente, mehr Aussage
  • Asymmetrie statt perfekter Balance
  • Negativer Raum als bewusstes Gestaltungsmittel
  • Emotion vor Perfektion
  • Storytelling statt reiner Abbildung

Ein technisch perfektes Bild ohne Haltung wirkt heute oft austauschbar. Unschärfe, Körnung oder ungewöhnliche Schnitte werden gezielt eingesetzt, um Authentizität oder Spannung zu erzeugen.

Frage:

Muss ein modernes Bild „schön“ sein?

Antwort:
Nein. Es muss relevant sein. Schönheit ist nur eine mögliche Strategie unter vielen.

Was gilt es bei moderner Bildgestaltung zu beachten?

Kontext ist alles

Ein Bild funktioniert nie isoliert. Es wirkt immer im Zusammenspiel mit:

  • Medium (Social Media, Website, Plakat, Editorial)
  • Zielgruppe
  • kulturellem Hintergrund
  • Text und Umfeld

Aufmerksamkeit vs. Nachhaltigkeit

Ein grelles Bild erzeugt Aufmerksamkeit – aber bleibt es im Gedächtnis?
Moderne Bildgestaltung sucht die Balance zwischen sofortiger Wirkung und tiefer Bedeutung.

Wie entwickelt man eine eigene Bildsprache?

Eine Bildsprache ist kein Stilfilter – sie ist eine visuelle Haltung.

Schritte zur eigenen Bildsprache

Konsistenz entwickeln
Wiedererkennbarkeit entsteht durch Wiederholung, nicht durch Perfektion.

Analyse fremder Bilder
Welche Bilder ziehen dich an – und warum?

Wiederholung erkennen
Welche Motive, Farben, Perspektiven tauchen bei dir immer wieder auf?

Bewusste Entscheidungen treffen
Was zeigst du – und was lässt du weg?

Frage:

Darf sich eine Bildsprache verändern?

Antwort:
Sie muss sich verändern. Stagnation ist der Tod jeder Bildwelt.

Was drücken bestimmte Blickwinkel aus?

Blickwinkel sind niemals neutral.

BlickwinkelWirkung
Untersicht (Low Angle)Macht, Dominanz, Erhabenheit
Aufsicht (High Angle)Verletzlichkeit, Übersicht, Distanz
AugenhöheGleichwertigkeit, Nähe
Extreme NäheIntimität, Emotionalität
TotaleKontext, Einsamkeit, Orientierung

Frage: Ist ein Blickwinkel manipulierend?

Antwort:
Ja – und das ist nicht negativ. Jede visuelle Kommunikation interpretiert Realität, sie bildet sie nie neutral ab.

Wie erkenne ich ein „gutes“ Bild?

Ein gutes Bild ist kein objektiver Zustand – aber es gibt klare Kriterien.

Ein gutes Bild …

  • hat eine klare Intention
  • erzeugt eine Emotion oder Reaktion
  • ist verständlich im Kontext
  • bleibt im Gedächtnis
  • wirkt authentisch, selbst wenn es inszeniert ist

Frage:

Reicht technisches Können für ein gutes Bild?

Antwort:
Nein. Technik ist Voraussetzung – Bedeutung entsteht durch Entscheidungen.

Bildanalyse in der Kommunikation – wie gehe ich vor?

Stelle dir bei jedem Bild diese Fragen:

  1. Was sehe ich objektiv?
  2. Was fühle ich spontan?
  3. Was soll ich fühlen?
  4. Wer spricht hier – und mit welcher Absicht?
  5. Was wird nicht gezeigt?

Gerade das Nicht-Gezeigte verrät oft mehr als das Sichtbare.

Bilder mit KI erstellen – wie funktioniert das?

KI-Bildgeneratoren wie Midjourney, DALL·E oder Adobe Firefly, ChatGPT, Gemini usw. erzeugen Bilder auf Basis von Textbeschreibungen (Prompts).

Grundprinzip

  • Texteingabe beschreibt Motiv, Stil, Licht, Stimmung
  • KI kombiniert Millionen visueller Muster
  • Ergebnis ist statistisch plausibel, nicht erlebt

Frage:

Macht KI Bildgestaltung einfacher?

Antwort:
Technisch ja – gestalterisch nur dann, wenn man weiß, was man will.

Wie erkennt man KI-generierte Bilder?

Typische Hinweise:

  • Perfekte, aber leere Ästhetik
  • Unlogische Details (Hände, Spiegelungen, Text)
  • Gleichförmige Lichtstimmung
  • Fehlende narrative Tiefe

Aber:
Die Erkennbarkeit nimmt rapide ab. Bald wird nicht mehr entscheidend sein, ob ein Bild KI-generiert ist – sondern warum.

Wie wichtig sind heute noch „echte“ Bilder?

Authentische Bilder gewinnen gerade durch KI wieder an Wert.

Warum echte Bilder wichtig bleiben

  • Sie zeigen gelebte Realität
  • Sie tragen Fehler, Zufall und Geschichte
  • Sie schaffen Vertrauen
  • Sie sind juristisch und ethisch klarer einzuordnen

Frage:

Ist KI eine Bedrohung für Fotografie?

Antwort:
Nein. Sie ist ein Werkzeug – und ein Spiegel dafür, wie bewusst wir mit Bildern umgehen.

Die wichtigste Frage zum Schluss

Warum mache ich dieses Bild – und nicht ein anderes?

Wer diese Frage ehrlich beantworten kann, ist auf dem Weg zu einer eigenen Bildwelt.

Ist SEO heute überhaupt noch wichtig – oder sollten wir uns besser auf GEO konzentrieren?


Manchmal fühlt sich die digitale Welt an wie ein Hamsterrad mit Turboantrieb: Kaum haben wir gelernt, wie Suchmaschinenoptimierung funktioniert, kommt schon der nächste Trend um die Ecke. Und aktuell lautet dieser Trend ganz klar: GEO – Generative Engine Optimization.
Also, ist SEO bald tot? Sollten wir unsere Websites nur noch für ChatGPT & Co. optimieren?
Die ehrliche Antwort: Nein, SEO ist nicht tot – aber es hat Gesellschaft bekommen.

Und was ist das eigentlich genau? GEO ist ganz einfach eine Optimierung von Inhalten für die KI (was genaugenommen nicht ganz richtig ist). Und SEO ist die Optimierung der Inhalte, der Strukturen usw. für die klassische Suchmaschine.

SEO oder GEO-Suchen im Internet

Warum SEO immer noch ein Fundament ist

SEO ist die technische und strukturelle Basis, die Suchmaschinen brauchen, um Inhalte zu verstehen. Auch 2025 gilt:

  • Saubere Struktur der Website
  • Logische Navigation
  • Crawlbare Inhalte
  • Gute Nutzererfahrung (UX)
  • Schnelle Ladezeiten

Ohne diese Grundlagen ist jede weitere Optimierung wie ein Haus ohne Fundament. Wer das vertiefen möchte, findet dazu auch praxisnahe Hinweise in diesem Blog-Beitrag.

Spielen Keywords noch eine Rolle?

Kurz gesagt: Ja, aber anders als früher.

Keywords: das klassische SEO-Werkzeug

Keywords sind einzelne Begriffe wie „SEO“, „Marketing“, „Fotografie“. Sie helfen Suchmaschinen zu verstehen, worum es auf einer Seite geht.

Keyphrases: der moderne Standard

Keyphrases sind mehrteilige Suchanfragen wie:

  • „wie funktioniert generative engine optimization“
  • „beste tipps für seo 2025“
  • „was ist eine keyphrase“

Sie spiegeln die Art wider, wie Menschen natürlich suchen – oft in ganzen Fragen oder kurzen Sätzen.
Heute sind Keyphrases deutlich wichtiger, weil Suchmaschinen semantischer arbeiten und Kontext bevorzugen.

Junge Frau sucht online, immer und überall

Sind URL-Namen heute noch wichtig?

Mehr als viele denken – aber anders als früher.

Eine URL wie www.fitzwirbt.at/xyz ist auch für moderne Suchmaschinen ein klares Signal.

Aber:

  • Keyword-Stuffing wie „/seo-seo-seo-tipps“ ist passé.
  • URL-Länge sollte kurz und logisch sein.
  • Wichtig ist Lesbarkeit, nicht reine Schlagwortdichte.

Eine gute URL hilft sowohl Menschen als auch Algorithmen.

Wie relevant sind Seitentitel (Title Tags)?

Extrem relevant – und zwar für SEO und für GEO.

Warum?

  1. Suchmaschinen nutzen Title Tags als primären Relevanzindikator.
  2. Generative KI greift häufig auf Titel zu, um Inhalte zu klassifizieren.
  3. Nutzer entscheiden anhand des Titels über Klick oder Scroll.

Der Seitentitel ist also so etwas wie der Elevator Pitch deiner Website – nur dass dein Gegenüber ein Algorithmus mit fotografischem Gedächtnis ist.

SEO ist heute mehr als Keywords

Aktuelles SEO verbindet Technik, Nutzbarkeit und Kontext:

Inhalt (Content Quality): Hochwertige, klare, verständliche Inhalte sind König.
Optimal: Antworten auf echte Fragen geben – am besten so, dass KI sie leicht zitieren kann.

Barrierefreiheit: Nicht nur ein ethischer Pluspunkt, sondern ein Ranking- und KI-Verständnisfaktor.
Screenreader-fähige Struktur = KI-freundliche Struktur.

Aktualität: Veraltete Inhalte performen schlechter – sowohl in klassischen Suchmaschinen als auch in generativen Systemen.

Social Signals: Social Media beeinflusst SEO nicht direkt, aber es erzeugt

  • mehr Aufmerksamkeit
  • mehr Links
  • mehr Erwähnungen

Das mögen KI-Modelle und Suchmaschinen.

Und jetzt neu im Spiel: GEO – Generative Engine Optimization

Mit dem Aufstieg generativer KI (ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity, SGE) entsteht ein zweites Suchökosystem.
Hier zählen neben SEO nun auch GEO-Faktoren:

Klar strukturierte Informationen: KI liebt Artikel, die logisch aufgebaut, knapp formuliert und gut gliederbar sind.

Eindeutige Definitionen: Wenn du erklärst „Was ist XY?“, steigen die Chancen, dass Modelle dich zitieren.

Semantische Tiefe statt Keyword-Fokus: KI sucht Zusammenhänge, nicht Schlagwörter.

Vertrauenssignale (E-E-A-T): Modelle favorisieren Inhalte mit Expertise, Autorität und Zuverlässigkeit.

Strukturierte Daten: Schema.org-Markup erleichtert Maschinen das Erfassen deiner Inhalte.

SEO + GEO = die neue Realität

Die entscheidende Frage lautet nicht mehr „SEO oder GEO?“ sondern „Wie können wir beides kombinieren?“

Die Zukunft gehört Websites, die:

  • sauber strukturiert sind (SEO),
  • verständliche Inhalte liefern (SEO & GEO),
  • aktuell und verlässlich wirken (E-E-A-T),
  • KI-freundlich formuliert sind (GEO),
  • Barrierefreiheit beachten (UX & KI),
  • und eine starke Marke zeigen (Authority).

Kurz gesagt: SEO ist die Basis – GEO ist der Turbo.

Ein persönlicher Schluss

Wenn SEO ein Oldtimer wäre, dann wäre GEO der schicke Elektro-Sportwagen daneben. Beide bringen dich ans Ziel – aber einer davon beschleunigt schneller. Und wer schlau ist, parkt einfach beide in der Garage.

In einer Welt, in der Google längst zur ersten Anlaufstelle geworden ist, entscheidet dein Online-Auftritt binnen Sekunden, ob du sichtbar bist – oder unsichtbar bleibst. Ganz gleich, wie gut dein Angebot ist: Wenn du online nicht gefunden wirst, findet dich keiner. Punkt. Deshalb setzen wir bei fitzwirbt.at auf modernes SEO – denn Sichtbarkeit ist kein Zufall, sondern das Ergebnis durchdachter Strategie.

Warum SEO für deine Website (über)lebenswichtig ist

Fast alle Suchen beginnen bei Google – aber kaum jemand klickt auf Seite 2. Wer nicht unter den Top-Ergebnissen auftaucht, existiert für viele potenzielle Kunden schlicht nicht. Und genau da kommt Suchmaschinenoptimierung ins Spiel: Sie sorgt dafür, dass deine Seite nicht nur existiert, sondern auch gefunden wird – von genau den Menschen, die nach deinem Angebot suchen.

SEO ist kein Hokuspokus – es ist Handwerk mit Köpfchen

Wir bei fitzwirbt.at sehen SEO nicht als Trend oder Geheimdisziplin, sondern als festen Bestandteil jeder erfolgreichen Website. Dabei geht es um weit mehr als Keywords: Struktur, Inhalte, Technik – alles muss ineinandergreifen (mehr zur optimalen Gestaltung findest Du hier). Hier die wichtigsten Elemente, auf die es ankommt:

1. Keywords – Suchbegriffe, die wirklich gesucht werden

Am Anfang steht die Recherche: Welche Begriffe geben deine Kunden bei Google ein? Dabei achten wir auf eine gute Mischung aus allgemeinen Keywords und sogenannten Long-Tail-Phrasen – präzise Suchanfragen mit hoher Conversion-Wahrscheinlichkeit. Diese Keywords integrieren wir strategisch – in Texte, Headlines, Metadaten und sogar in die URL. 

2. Sprechende URLs – Klartext statt Zahlenkauderwelsch

Eine gute URL sieht nicht aus wie eine Fehlermeldung. Sie ist kurz, prägnant und sagt klar, worum es geht – zum Beispiel www.deinunternehmen.at/seo-wien statt www.deinunternehmen.at/page?id=48.

3. Inhalte mit Substanz – für Menschen UND Maschinen

Suchmaschinen lieben hochwertigen Content – und echte Menschen auch. Wir schreiben Texte, die informieren, inspirieren und konvertieren. Mit durchdachter Struktur, klarer Sprache, Zwischenüberschriften, Absätzen und einem Lesefluss, der Spaß macht. Dabei achten wir auf Lesbarkeit, Relevanz und emotionale Ansprache. Denn SEO bedeutet auch: Geschichten erzählen, die funktionieren.

4. Bilder, die mehr tun als nur hübsch aussehen

Bilder machen Inhalte greifbarer. Doch sie sollten nicht nur visuell überzeugen, sondern auch SEO-technisch optimiert sein: kleine Dateigrößen, schnelle Ladezeiten, sprechende Dateinamen und Alt-Tags, die das Bild beschreiben. Google liebt sowas. Deine Nutzer übrigens auch.

5. Ladezeiten – Sekunden entscheiden

Langsame Websites sind Conversion-Killer. Wer warten muss, klickt weg. Deshalb achten wir bei jeder Website auf sauberen Code, effiziente Bildformate und performantes Hosting. Schnelle Ladezeiten sind nicht nur ein Rankingfaktor – sie sind ein Vertrauenssignal.

6. Links, Backlinks und interne Struktur

Gute Verlinkungen zeigen Google, wie deine Seite aufgebaut ist – und zeigen Besuchern, wie sie sich zurechtfinden. Interne Links führen zu tieferem Content, externe Backlinks bringen Vertrauen und Sichtbarkeit. Und ja, auch das ist Teil unseres Jobs bei fitzwirbt.at.

7. Social Media als Turbo für deine Reichweite

SEO und Social Media arbeiten Hand in Hand. Inhalte, die auf Facebook, Instagram oder LinkedIn geteilt werden, erzeugen Traffic, stärken die Marke – und wirken sich positiv auf deine Sichtbarkeit aus. Wir sorgen dafür, dass deine Inhalte nicht nur gefunden, sondern auch geteilt werden.

Mit diesen Tools checkst du, ob deine Seite SEO-ready ist:

Wir bei fitzwirbt.at arbeiten mit erprobten Tools – viele davon kannst du selbst ausprobieren:

  • Yoast SEO (für WordPress): Onpage-Optimierung leicht gemacht (https://yoast.com)
  • Rank Math: Umfangreiches SEO-Plugin mit Top-Funktionen (https://rankmath.com)
  • Google Search Console: Zeigt dir, wie Google deine Seite sieht
  • Screaming Frog SEO Spider: Technische Analyse für Profis
  • Ubersuggest oder Ahrefs: Für Keyword- und Konkurrenzanalysen
  • PageSpeed Insights: Ladezeiten im Check – mit konkreten Tipps (https://pagespeed.web.dev)

Fazit

SEO ist kein Eintrag in deiner To-do-Liste – es ist ein Dauerauftrag. Aber einer, der sich auszahlt. Mit der richtigen Strategie, den passenden Tools und einem Partner, der weiß, wie’s geht, wird deine Website nicht nur sichtbar, sondern unwiderstehlich.

Lust, gemeinsam sichtbar zu werden? Dann reden wir. Weil wir sind eine kreative Werbeagentur mit Fokus auf individuelle, moderne Lösungen für Online- und Offline-Marketing. Der Stil ist direkt, sympathisch, lösungsorientiert – mit starkem Fokus auf Qualität und Zielgruppenrelevanz.

Lehren aus Corona – oder der Sinn vom Wirtschaften

Vorab zwei Hinweise:
1. Das Klopapier geht uns nicht aus!
2. Sagen wir anstatt Social Distance Physical Distance!

Horror, Unsicherheit, Angst – wie haben wir unter Corona gelitten! Wir waren gierig auf die täglichen Zahlen. Politiker jeglicher Couleur gaben eine Pressekonferenz nach der anderen. Wir haben Links geteilt von vermeintlich Wissenden. Wir haben uns mit Daheimbleiben gegenseitig übertroffen. Und es hat sich ausgezahlt. Denn wir sind zumindest gesundheitlich gut davon gekommen.

Doch was heißt das? Allein im ersten Absatz stecken mehr Aufgaben für ordentliche Marketer als ihnen lieb ist.

Beginnen wir bei den Zahlen.

Sie sagen genau gar nichts aus. Was heißt es schon, dass x Menschen infiziert sind. Wieviele Kranke sind viele. Und was sind viele überhaupt. Uns wurde der Reproduktionsfaktor bis ins Detail erklärt. Und noch ein paar Zahlen mehr.

Zur Erklärung: der Reproduktionsfaktor sagt genau gar nichts. Beispielsweise kann dieser ruhig 4 sein, wenn nur ein Mensch erkrankt ist. Sind aber Tausende betroffen ist alles rund um 1 schon problematisch. Genauso verhält es sich mit Erkrankungen. 500 Kranke sind in einem Dorf mit 600 Bewohnern ein Wahnsinn. Bei 2.000.000 sind es aber gar nicht mehr so viele. Daraus lernen wir: jede Zahl muss auch interpretierbar sein, sie muss hinterfragbar sein und sie muss angreifbar sein.

Nächstes Thema – Pressekonferenzen!

Das ist üblicherweise eine feine Sache. Denn die Journalisten und Medienvertreter erfahren Neues und können dieses direkt hinterfragen. So erhalten sie auch Klarheit. Die gefühlten 1.000+ Pressekonferenzen waren aber eine reine Mitteilungs-Schau der Politik. Denn wer wird denn schon hinterfragen. Und jene, die doch Fragen haben sind entweder nicht geladen oder dürfe nicht sprechen. Dadurch wird Spekulation und Verschwörung Tür und Tor geöffnet. Genau das fällt der Regierung, aber auch der Opposition nach der unmittelbaren auf den Kopf. Die Lehre daraus: offen sein, Fragen zulassen. So schafft man Vertrauen und eine breite Diskussionsgrundlage. Der positive Effekt wird durch Wissensvermittlung verstärkt.

Die Wissenschaftler von Social Media-Kanälen.

Die Corona-Krise zeigt auch die Grenzen von Social Media. Das Problem war bekannt. Nirgends tummeln sich mehr Spezialisten für eh alles als auf Facebook, Twitter und Co. Genau diese Spezialisten sind das Problem. Sie verbreiten in ihren Blasen Hysterien. Die Wissenden können noch so gegensteuern, allein es hilft nichts. Denn natürlich ist die Horrorgeschichte viel spannender als die Wahrheit. Beste Beispiele liefert hier Youtube. Mann muss nur Corona Epidemie googeln und erfährt die absurdesten Neuigkeiten. Angefangen von der absichtlichen Verteilung aus chinesischen Labors zur Erlangung der Weltherrschaft bis hin zur Schuld der modernen Handynetze. Und Bill Gates! Und es gibt genug Menschen, die das auch glauben. Wenn Wissenschftler dagegen ankämpfen werden sie selten gehört. Positives Beispiel ist hier maiLab. Hört am Besten mal rein!

Mittlerweile gibt es mehr Experten als Erkrankte. Virologen, Volkswirte, Mathematiker usw füllen unsere Timeline. Das gab es auch schon vorher. Beispielsweise in der Politik ist das ja ein bekanntes Phänomen. Doch es war noch nie so ausgeprägt wie „in Zeiten wie diesen“. Das ist auch so ein Lieblingsbegriff von mir. Denn welche Zeiten sind es denn?

Dazu kommt noch, dass derzeit plötzlich jeder irgendjemanden an einer wahninnig wichtigen Position kennt. Der hat Insider-Infos, die dann eh meistens falsch sind.

Wir sehen also – hier passiert viel Blödsinn!

Was lernen wir aus Corona?

Vorab meine Meinung: ich glaube, das wir aus dieser Krise genau gar nichts lernen. Sobald eine Impfung da ist, sobald der Alltag einkehrt sind wir wie vorher. Unsere Gesellschaft ist an einem Grenzpunkt. Anfälligkeiten dieser haben unabsehbare Auswirkungen. Bestes Beispiel ist die vorhergesagte Wirtsschaftskrise die Corona folgt. Angesehene Institute gehen von einem volkswirtschaftlichen Verlust aus, der in Summe ein Minuswachstum von rd 7,5% bedeutet anstatt 2,5% Plus. Oder grafisch ausgedrückt wären wir dann am Niveau von 2015. Da haben wir auch nicht gerade schlecht gelebt in Österreich. Wir bewegen uns dann immer noch in einem Land ohne Hungersnöte und ähnlichem.

Hoffnung neues Leben!

Wir haben in den letzten Wochen gesehen, dass ein unglaublicher Digitalisierungsschub auch mit den bestehenden Mitteln möglich ist. Videokonferenzen und Co sind im Alltag eingezogen. Hoffen wir auf schnellere Leitungen und verstärkten Online-Zugang. So helfen wir, zumindest in Teilen, vielleicht auch gleich bei der Lösung der Klimaprobleme (ich weiß, so einfach ist es nicht).

Wir haben aber auch gesehen, dass Regionalisierung wichtig ist. Natürlich können wir nicht alles selbst produzieren. Das ist auch nicht notwendig. Doch wir sollten uns Bassiswissen, eine Grundversorgung und Forschung und Entwicklung nicht aus den Händen reißen lassen. Hier entstehen auch ungeahnte Chancen für verschiedenste Industrien.

Die echten Marken überleben!

Zu guter Letzt gibt es auch für Marken riesige Chancen. Marken, die nicht nur verkaufen wollen sondern Herz beweisen, werden gefragt sein. Marken, die authentisch agieren und deshalb einfacher durch Krisen kommen werden aufsteigen. Bald sind sicher auch die widerlichen Anbiederungs-Spots mit „in Zeiten wie diesen“ u.s.w. verschwunden. Die guten Marken haben gerade in der Zeit von Corona a-zyklisch geworben. Denn sie waren für ihre Kunden da.

Gerade jetzt müssen wahrscheinlich viele Marken ihre Story überdenken. sie müssen sich wegbewegen von der schönen Geschichte, die nicht glaubwürdig die heile Welt vorgaukelt. Sie müssen sich hinbewegen in eine Geschichte, die echt isst und die den Kernwert der Marke in den Vordergrund stellt. Kurz gesagt: kein Storytelling – die Story ist gefragt!

Wenn mal Marken nicht mehr dazu da sind, den Kaufreflex auszulösen sondern Teil der Problemlösung des Kunden sind, dann sind sie wertvoll.

Gerade in Zeiten wie diesen!

Influencer-Marketing – was ist das?

Es gibt schon wieder einen neue Trend in der digitalen Werbung. Doch was ist Influencer-Marketing. Keine Sorge, Sie müssen nicht schon wieder etwas Neues lernen. Denn dieses Buzzword (Modewort) ist nicht so neu wie die digitalen Marketer uns glauben lassen wollen.

Berühmte Menschen und Werbung.

Früher wurden gern Prominente als Werbeträger verwendet. Gibt es heute noch, beispielsweise Sportler und Banken. Oder man hat jemanden als Gesicht zu einer Marke aufgebaut. Als Beispiel gilt hier Käpt’n Iglo.

Dabei musste man erst den Zusammenhang zwischen Marke und Person herstellen und mit großem Aufwand eine glaubwürdige Beziehung aufbauen.

Neue Möglichkeiten durch neue Medien.

Neue Medien haben neues Medienverhalten erzeugt. Klassische Medien werden anders genutzt. Im Internet findet jeder passende Informationen. Egal, welchen Alters!

Es gibt zu jeden Thema Menschen, die sich als Experten darstellen. Sie betreiben auf Ihren Webseiten eigene Blogs zu jedem Thema. Dadurch werden sie zu Experten. Und was liegt näher, als diese für die entsprechende Marke zu nutzen. Eine Beziehung ist schnell hergestellt. Noch dazu betreiben die Blogger zusätzliche PR für die Marke.

Blogger haben Leser und Fans.

Speziell in den Bereichen Mode, Lifestyle, Kochen, Reisen oder Musik gibt es wahre Stars mit unglaublich vielen regelmäßigen Lesern, sogenannten Followern. International geht dies an die Millionengrenze.

Sie beeinflussen natürlich ihre Leser (oder Video-Betrachter). Denn sie verwenden Produkte, die sie gesponsert bekommen. Sie zeigen die neueste Mode oder den letzten Technik-Schrei. Was heißt es nun, wenn eine Bloggerin wie Lady Venom ein Produkt gut findet? Sie hat auf diversen sozialen Palttformen rd. 290.000 Fans. Das sind fast 300.000 Kontakte. Noch dazu finden diese Kontakte auf einer sehr glaubwürdigen Basis statt.

Zusatzeffekt SEO!

Nicht nur die Marke wird bekannt. Durch die Verlinkung erhält Ihre Website zusätzlich wertvolle Verlinkungen. Und das ist gut für Ihr Ranking bei Google und Co.!

Das Corporate Design als Kommunikationsmittel

Was ist eigentlich Corporate Design? Gern spricht man im Zuge der Logogestaltung und eines Zusatztextes darunter von CD. Doch so einfach ist es nicht. Zuerst einmal ist das Logo etwas anderes als das komplexe Design eines Unternehmens.

Da wäre: natürlich die Verwendung des Logos, Briefpapier und Visitenkarte. Doch auch Folder, Firmenbeschriftungen, Messestände usw. Man könnte sagen, dass alles sichtbare dazugehört.

Das bedeutet, dass neben dem Logo die Auswahl der Schrift, der Bilder und Farben überlegt werden müssen.

Denn gutes Corporate Design zeigt die Firmenhaltung und lässt Unternehmen weithin sichtbar werden. Langfristiger als Werbung, deren Aufgabe es ist, schnell auf Gegebenheiten zu reagieren.

Neue Zeiten

Auch das CD ist im Wandel. Denken Sie daran, dass Firmen heute nicht nur durch Briefpapier und Geschäftsfassaden sichtbar werden.

Die digitale Transformation stellt uns vor neue Herausforderungen. Dies beginnt bei der eigenen Website. Kann das Unternehmen garantieren, dass die Website wie vorgesehen dargestellt wird. Oder wird eine Standardschrift gezeigt, weil die CD-Schrift nicht darstellbar ist. Wie sehen die Bilder auf den verschiedenen Ausgabegeräten aus. Wie sieht die Seite auf den verschiedenen Browsern aus. Und wie steht’s um die Bildschirmgrößen. Ist am Handy das Bild erkennbar? Wesentlich ist dabei die Einbindung von SEO-Gesichtspunkten.

Haben Sie eine eMail-Signatur? Entspricht sie dem Corporate Design?

Die digitalen Medien

Heute unerlässlich ist die Beschäftigung mit Webauftritten auf den verschiedenen Online-Plattformen. Dies ist sehr komplex. Denn Facebook und Co geben die Gestaltung vor. Sie haben keinen Einfluss auf das Erscheinungsbild. Hier ist es umso wichtiger, dass die einzigartige Bildsprache und entsprechende Bildverwendung das Design erkennbar und erlebbar machen.

Und sonst?

Gerade die Geschäftsgestaltung ist für mich ein wesentlicher Teil des Corporate Designs. Denn hier machen Sie es erlebbar. Die Kunden erkennen schon von weitem das Unternehmen und finden sich sofort zurecht. Und das ist das Ziel!

Live ist der neueste Trend

Hat es vor einiger Zeit noch gereicht, Bilder auf Social-Media-Plattformen zu zeigen ist heute Live das treibende Element. Und das ist leicht erklärt. Einfache Begründung: Bewegtbild und Aktualität!

Social Media ist aktueller Inhalt!

Was heißt das? Es ist eigentlich ganz einfach. Denn die Betrachter wollen aktuelle Inhalte. Und das immer schneller, immer direkter. Somit ist es nur logisch, Live Übertragungen anzubieten. Denn gerade auf der größten Plattform Facebook gibt es immer mehr Inhalt. Der Betrachter weiß gar nciht mehr, was er sich ansehen soll.

Facebook meint auch zu wissen, was die Besucher sehen wollen. Denn aufgrund des Verhaltens werden passende Inhalte ausgewählt. Sie glauben das nicht. Dann ändern Sie doch mal Ihre Einstellungen von Top-Meldungen auf neueste Meldungen. Sie bekommen somit ALLE Neuigkeiten.

Und was gibt es tolleres als ein Live Bericht eines Ereignisses, bei dem Sie nicht dabei sind?

Aktuell und einfach – LIVE!

Sie haben ein Smartphone? Denn das reicht schon für den neuesten Trend. Einfach die Kamera auswählen und schon können Sie senden. Ihre Fans erhalten eine Nachricht, dass Sie gerade von einem Ereignis berichten und können somit direkt dabei sein.

Es ist wie beim Fernsehen. Auch hier nehmen die Zuseher beim Großteil der Sendungen ab. Einzig die Live-Show bei Sport und Unterhaltung werden noch angeschaut. Wieso soll es in modernen Medien anders sein?

Ihr Vorteil – Facebook will diese Inhalte!

Genau aus diesem Grund tut die Plattform alles, dass die User von Ihrem Beitrag erfahren. Also schicken Sie an Ihre Fans eine Info-Nachricht. Und sie stellen jedenfalls den Beitrag allen Fans zur Verfügung. Eben nicht, wie bei üblichen Beiträgen. Und Ideen zu Live-Einstiegen gibt es genug. Zum Beispiel die Vorstellung neuer Produkte, tolle Aktionen, ein Beitrag zu einem Event und vieles mehr.

Sie sehen: es ist ganz einfach, auf Facebook interessant zu bleiben!