Ist SEO heute überhaupt noch wichtig – oder sollten wir uns besser auf GEO konzentrieren?
Manchmal fühlt sich die digitale Welt an wie ein Hamsterrad mit Turboantrieb: Kaum haben wir gelernt, wie Suchmaschinenoptimierung funktioniert, kommt schon der nächste Trend um die Ecke. Und aktuell lautet dieser Trend ganz klar: GEO – Generative Engine Optimization.
Also, ist SEO bald tot? Sollten wir unsere Websites nur noch für ChatGPT & Co. optimieren?
Die ehrliche Antwort: Nein, SEO ist nicht tot – aber es hat Gesellschaft bekommen.
Und was ist das eigentlich genau? GEO ist ganz einfach eine Optimierung von Inhalten für die KI (was genaugenommen nicht ganz richtig ist). Und SEO ist die Optimierung der Inhalte, der Strukturen usw. für die klassische Suchmaschine.

Warum SEO immer noch ein Fundament ist
SEO ist die technische und strukturelle Basis, die Suchmaschinen brauchen, um Inhalte zu verstehen. Auch 2025 gilt:
- Saubere Struktur der Website
- Logische Navigation
- Crawlbare Inhalte
- Gute Nutzererfahrung (UX)
- Schnelle Ladezeiten
Ohne diese Grundlagen ist jede weitere Optimierung wie ein Haus ohne Fundament. Wer das vertiefen möchte, findet dazu auch praxisnahe Hinweise in diesem Blog-Beitrag.
Spielen Keywords noch eine Rolle?
Kurz gesagt: Ja, aber anders als früher.
Keywords: das klassische SEO-Werkzeug
Keywords sind einzelne Begriffe wie „SEO“, „Marketing“, „Fotografie“. Sie helfen Suchmaschinen zu verstehen, worum es auf einer Seite geht.
Keyphrases: der moderne Standard
Keyphrases sind mehrteilige Suchanfragen wie:
- „wie funktioniert generative engine optimization“
- „beste tipps für seo 2025“
- „was ist eine keyphrase“
Sie spiegeln die Art wider, wie Menschen natürlich suchen – oft in ganzen Fragen oder kurzen Sätzen.
Heute sind Keyphrases deutlich wichtiger, weil Suchmaschinen semantischer arbeiten und Kontext bevorzugen.

Sind URL-Namen heute noch wichtig?
Mehr als viele denken – aber anders als früher.
Eine URL wie www.fitzwirbt.at/xyz ist auch für moderne Suchmaschinen ein klares Signal.
Aber:
- Keyword-Stuffing wie „/seo-seo-seo-tipps“ ist passé.
- URL-Länge sollte kurz und logisch sein.
- Wichtig ist Lesbarkeit, nicht reine Schlagwortdichte.
Eine gute URL hilft sowohl Menschen als auch Algorithmen.
Wie relevant sind Seitentitel (Title Tags)?
Extrem relevant – und zwar für SEO und für GEO.
Warum?
- Suchmaschinen nutzen Title Tags als primären Relevanzindikator.
- Generative KI greift häufig auf Titel zu, um Inhalte zu klassifizieren.
- Nutzer entscheiden anhand des Titels über Klick oder Scroll.
Der Seitentitel ist also so etwas wie der Elevator Pitch deiner Website – nur dass dein Gegenüber ein Algorithmus mit fotografischem Gedächtnis ist.
SEO ist heute mehr als Keywords
Aktuelles SEO verbindet Technik, Nutzbarkeit und Kontext:
Inhalt (Content Quality): Hochwertige, klare, verständliche Inhalte sind König.
Optimal: Antworten auf echte Fragen geben – am besten so, dass KI sie leicht zitieren kann.
Barrierefreiheit: Nicht nur ein ethischer Pluspunkt, sondern ein Ranking- und KI-Verständnisfaktor.
Screenreader-fähige Struktur = KI-freundliche Struktur.
Aktualität: Veraltete Inhalte performen schlechter – sowohl in klassischen Suchmaschinen als auch in generativen Systemen.
Social Signals: Social Media beeinflusst SEO nicht direkt, aber es erzeugt
- mehr Aufmerksamkeit
- mehr Links
- mehr Erwähnungen
Das mögen KI-Modelle und Suchmaschinen.
Und jetzt neu im Spiel: GEO – Generative Engine Optimization
Mit dem Aufstieg generativer KI (ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity, SGE) entsteht ein zweites Suchökosystem.
Hier zählen neben SEO nun auch GEO-Faktoren:

Klar strukturierte Informationen: KI liebt Artikel, die logisch aufgebaut, knapp formuliert und gut gliederbar sind.
Eindeutige Definitionen: Wenn du erklärst „Was ist XY?“, steigen die Chancen, dass Modelle dich zitieren.
Semantische Tiefe statt Keyword-Fokus: KI sucht Zusammenhänge, nicht Schlagwörter.
Vertrauenssignale (E-E-A-T): Modelle favorisieren Inhalte mit Expertise, Autorität und Zuverlässigkeit.
Strukturierte Daten: Schema.org-Markup erleichtert Maschinen das Erfassen deiner Inhalte.
SEO + GEO = die neue Realität
Die entscheidende Frage lautet nicht mehr „SEO oder GEO?“ sondern „Wie können wir beides kombinieren?“
Die Zukunft gehört Websites, die:
- sauber strukturiert sind (SEO),
- verständliche Inhalte liefern (SEO & GEO),
- aktuell und verlässlich wirken (E-E-A-T),
- KI-freundlich formuliert sind (GEO),
- Barrierefreiheit beachten (UX & KI),
- und eine starke Marke zeigen (Authority).
Kurz gesagt: SEO ist die Basis – GEO ist der Turbo.
Ein persönlicher Schluss
Wenn SEO ein Oldtimer wäre, dann wäre GEO der schicke Elektro-Sportwagen daneben. Beide bringen dich ans Ziel – aber einer davon beschleunigt schneller. Und wer schlau ist, parkt einfach beide in der Garage.















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Urheberrechtlich gesehen müssen wir uns die Frage stellen, ob ein Werk, das ausschließlich von einer KI erstellt wurde, überhaupt urheberrechtlichen Schutz genießen kann. In den meisten Rechtsordnungen wird dem Schöpfer des Werks das Urheberrecht zugesprochen. Da eine KI als Maschine keine natürliche Person ist, kann sie normalerweise nicht als Urheber anerkannt werden. In solchen Fällen könnte das Urheberrecht möglicherweise demjenigen zustehen, der die KI programmiert hat oder sie kontrolliert.